Like-a-dark-angel

Die Vergangenheit holt dich

immer wieder ein !!

Prolog

Hallo, ich heiße Lauren und bin am 8.9.1988 geboren. Daher bin ich 17.Mit meiner kleinen Sechs jährigen Tochter Amy wohne ich in Berlin in einem riesigen Haus meiner Eltern. Sie wohnen auch nie sehr weit weg von hier, sie sind nämlich Millionäre. Ich habe tiefblaue Augen, für die ich oft Komplemente bekomme. Auch für, wie viele meiner Freunde meinen, Bienentaille bekomme ich Komplemente von den Jungs und neidische Blicke von den anderen Girls in meinen Alter. Viele glauben ich sei magersüchtig, weil ich bei meinen 17. Jahren nur 45 kg auf die Waage bringe, aber wenn sie mich dann einmal besuchen sehen sie, dass ich Mc Donals ( mein Leibgericht, das ich von früh bis spät esse) richtig reinhaue können sie nicht glauben, dass ich so dünn bin. Meisten trage ich zu Jeanshosen die mir um zwei Nummern zu groß sind und bachfreies Top, meist ein Spagettiträgertop. Dazu umrande ich meine Augen mit schwarzen Kajal ganz dick. Bei Partys bin ich immer wie ausgewechselt, da trage ich immer einen Ultramini. Meine kleine Tochter Amy (6) sieht mir sehr ähnlich, die gleichen blonden Haare und die gleiche Figur, aber nicht den gleichen Modegeschmack und die stechend grünen Augen hat sie auch nicht von mir.

 

Amy und ich sind Musik besessen, und singen gern und viel, aber das dürfen nur wir beide hören. Außerdem tanze ich gerne Breakdance und Hip Hop. Wegen meinem Vater der ein Regisseur ist komme ich sehr oft in Musikvideos vor. (So ab zur Geschichte, übrigens Gedanken und Telefonate sind in einer anderen Farbe!!!

1 Kapitel

„Mum, mum!“ „Ja, Süße.“, Ich stand vor dem Spiegel und machte mich gerade fertig, als ein Kind reingestürmt kam. „ Na, du Wirbelwind was hast du denn vor?“, fragte ich sie. Amy beobachtete mich interessiert, wie ich versuchte eine gerade Kajaallinie zu ziehen, dann rückte sie mit der Sprache raus „Grandmum ist da, sie mochte mit dir reden.“ „Hat sie gesagt über was sie mit mir reden will?“ – „Nein hat sie nicht.“ – „Okay sag ihr das ich gleich komme!“ – „Mach ich.“ und schon war sie aus dem Zimmer verschwunden.

Langsam ging ich runter hirnrissige Gedanken schwirrten mir durch den Kopf. Was will sie bloß von mir? Hab ich was falsch gemacht? Ist Paps was passiert? Was ist los? Haben sich die Nachbarn beschwert, aber wegen was hätten sie das tun sollen??

Noch völlig in Gedanken versunken ging ich in das riesige antik eingerichtete Wohnzimmer und setzte mich auf meinen Lieblingssessel. Dann sprudelte es aus meiner Mum raus ich verstand nur Wortfetzen:.........adoptiert...........Familie lebt in Deutschland........................ Zwillingsbruder ................schon lange sagen. Als erstem dachte ich : Ich war also adoptiert. Super!!!! Hätten sie mir das nicht früher erzählen können. Ich hatte also einen Zwillingsbruder. War er nett? Sah er mir sehr ähnlich? Amy hatte also einen den Onkel denn sie sich schon so lange gewünscht hatte. Sie wunderte sich schon warum ich nicht´s sage, Sie weiß ja auch nicht, dass ich innerlich schon brodelte, wenn die wüsste was ich im Bauch hab.

Ruhig sagte ich zu Amy: „ Schatz, konntest du nach oben gehen und mit deinen Puppen spielen?“ – „Ja , Mum, mach ich.“ Als Amy aus dem Zimmer war fragte ich meine STIEFmutter: „ warum hast du mir dass nicht früher gesagt? Und weißt du wo sie genau wohnen?“ – Ja, sie wohnen in Magdeburg, irgendeine Stadt in Deutschland......“, setzte sie an, aber ich unterbrach sie – „Kann ich sie besuchen?“ – „Ja sicher, warte ich such die Nummer raus!“ Nach einer Weile: Hallo, hier ist Ann. – Ja die Ann. – Ja, ich hab´s ihr gesagt. – Ja sie will dich auch besuchen. – Ja okay wir kommen am Wochenende und ich hole sie Montag in der Früh wieder ab. – Übrigens richte zwei Betten ein. – Das wirst du schon sehen. – Okay bye bis morgen.

Ich ging rauf in mein Zimmer würdigte meine Mutter keinen Blick und packte meine und Amy´s Sachen. Für mich: Einen Minirock in Rot und einen in Schwarz( unsere Lieblingsfarben so wie Neonorange und Giftgrün) , ein bauchfreies und schulterfreies Oberteil in Schwarz mit einer roten Rose mit riesen Stacheln, ein rotes Top das im Rücken und ihm Nacken verschnürt wirf und bauchfrei ist, zwei Hosen die mir um zwei Nummern zu groß sind, ein rotes Spagettitop und ein Schwarzes, dann noch Schminke und meine Nietenarmbänder und Nietenketten.

Und für Amy: Einen Minirock in giftgrün und einen in Neonorange, dann ein Spagettitop in weiß und eins in schwarz, zwei zerrissene Jeans und zwei enge schwarze Kurzärmeltops und ihre Nietenketten und Nietenarmbänder. Dann noch für jeden von uns hohe Schuhe, Chucks und Nike Turnschuhe.

Als alles eingepackt ist, ging ich zu Amy um ihr alles zu erklären und schliefen wir beide ziemlich schnell ein, weil wir morgen schon früh rausmüssen.

Kapitel 2

Als der Wecker klingelte merkte ich das ich aus dem Bett gefallen war. Schnell entdeckte ich auch die Ursache, es war Amy die den ganzen Platz in einem normal großen Doppelbett benötigt. Ich müsste lächeln als ich sah, dass nicht einmal der Wecker Amy aus ihrer Traumwelt riss. Also beschloss ich es mit anderen Methoden zu versuchen, die alle jämmerlich scheiterten:

Sie zu kitzeln, brachte mir eine Ohrfeige ein,

ihr die Decke weg zu nehmen einen Fußtritt in die Magengegend

und ihr Wasser ins Gesicht zu schütten eine Dusche.

 

Dann reichte es mir ich war pitschnass, mir tat mein Bauch weh und meine Wange war noch immer rot, ich griff zu den schlimmsten und einzigen Ding, das Amy munter machte und sie mir nicht weh tat : Ich nahm meinen Mb 3 player und schaltete auf Ultralaut und dann das Lied von Us5 ihr absolutes HASSLIED. Mein Geschmack war es auch nicht ich hatte es nur oben, weil man Amy so schön damit wach bekam. Aus Sicherheitsgründen steckte ich mir Ohrstöpseln rein, damit ich nicht alles mitbekam. Ich steckte sie ihr also rein und wie erwartet gab es ein Geschrei, das ich glücklicher Weise nicht hören musste.

 

Nach Stunden kamen wir endlich in Magdeburg an. Was machen nur die vielen Girls hier? warum haben sie so komische Schilder dem Namen Gustav oder Tokio Hotel? Da wird doch nicht etwa Gustav wohnen? Der Gustav von Tokio Hotel? Ich hasse die Band nicht aber ein richtiger Fan bin ich auch nicht! Ich, Trottel habe mich noch gewundert warum er das gleiche Geburtsdatum hat! Weil er mein Zwillingsbruder ist!

Wir stiegen aus unwillkürlich nahm ich Amy´s Hand und lächelte sie an. Ich muss jetzt stark sein für meine Tochter.

Sofort als sie uns sah öffnete meine richtige Mum die Tür. Sie fiel mir um den Hals und dann ließ sie uns hinein. Wir beredeten viel und dann kam der Moment vor dem ich mich gefürchtet habe, übrigens wir haben uns geeinigt, dass ich zu meiner richtigen Mum Mama sagen soll:“ Mama?“ – „Ja, mein Schatz?“ – „Ich muss dir jemanden vorstellen“, ich zeigte auf Amy, „ dass ist Amy meine 6- jährige Tochter.“ Als erster war sie platt, doch dann nahm sie Amy in den Arm:“ Jetzt hab ich woll zwei Enkelinnen, du kannst ruhig Omi zu mir sagen!“ Jetzt war ich platt mit der Reaktion hab ich nicht gerechnet, auch nicht das Gustav auch eine Tochter hatte. „ Du, Laureen?“ – „Ja?“ – „ Willst du Lena, Gustav´s Freundin kennen lernen?“ – Ja furchtbar gern. –Die Presse weiß nicht oder? – Nein sie wollten das nicht und ich verstehe es.

Dann stiegen wir ins Auto und fuhren zu Lena und ihrer Family, die am Stadtrand wohnen.

 Kapitel 3

Wir waren da, ich ließ Amy verstehen, dass ich zu erst mit Lena ohne sie sprechen wollte sie verstand das. Nachdem Mama
(Gustav´s mum) mich Jana´s mum vorstellte fuhr meine Mum heim.
Langsam ging ich die Wendeltreppe hoch, nachdem ich erfahren hatte, das Lena oben in ihrem Zimmer war. Schon von weitem hörte ich Hip Hop musik und jemand der lautstark aber wunderschön mitsang. Wie wird sie es auffassen, werden wir uns verstehen. Hoffentlich erzählt sie mir etwas von Gustav. Ich kannte ihn ja nur vom Fernsehen und ich sollte seine Schwester sein?
Ich ging zur Tür, ich zögerte noch klopfte aber dann doch. Anscheinend hörte sie es nicht, was ich bei dieser Lautstärke auch verstand. Ganz langsam machte ich die Tür zu, steckte als erstes nur meinen Kopf rein und schaute nach Lena. Lena hatte ein enges, schwarzes Koset an und eine weite Hose. Ich musste lachen, vom Styl sahen wir uns schon mal ähnlich. Durch das Lachen erschreckt starrte mich Lena an und ich sie . Auf einmal fingen wir zum Lachen an. Wir kugelten uns schon vor Lachen am Boden.
Als wir uns wieder beruhigt hatte fragte sie mich aus wer ich sei und so weiter. Lena war fertig : - Du, lena ich muss dir noch jemanden vorstellen, Amy kommst du? – Ja, Mum ich komme gleich?( Amy) – Du hast eine Tochter? Wie alt ist sie?( jana)
 - Ja, hab ich und sie ist 6.    
Als sie nachgerechnet hatte schrie sie schon fast: - Was???????????? Du hast mit 11 ein Kind bekommen. – Ja, nicht ganz freiwillig, aber ich habs geschafft ich hab eine wunderbare Tochter. – Wie meinst du das nicht ganz freiwillig?
 
Rückblick:
Ich war doch noch so klein, erst 11 warum musste das passieren. Das wovor mich alle gewarnt hatten, warum hab ich ihnen nicht geglaubt, darüber gelacht??? Warum nur?? Warum nur hab ich ihm vertraut, ihm alles geglaubt, warum nur. ICH WAR SO NAIV, ICH BIN SELBST SCHULD. Alles geschah an dem Geburtstag meines besten Kumpels Kai, er war schon 14, krasser Altersunterschied, was ich früher nicht fand. Ich hab immer schon leichter Freundschaften geschlossen mit Älteren.Wir trafen uns einmal zufällig in einer Eisdiele. Ein guter Freund wollte das ich dorthin komme hat mich dann aber im letzten Moment versetz. Damals war ich froh, erst nachher hab ich diesen Tag verflucht.
Wir wollten eine Party feiern, er und seine Kumpels. Mitten in der Party, es war Mitternacht oder so. Er und seine Kumpels wollten mir was zeigen und ich ging naiv und leichtgläubig wie ich einmal war in den Kellner mit ihnen , in den dunklen Keller. Eine Zeitlang ging ich nicht mehr in einen Keller und wenn jemand sagte ich solle es tun, dann bekam ich sofort Schweißausbrüche. Kai und seine Kumpel hielte mich fest ich konnte mich nicht wehren............ Dieses Grinsen von Kai als ich in fragend anschaute, ich kann es nie mehr vergessen, nie mehr es verfolgt mich dieses Lächeln, das ich immer so süß fand, doch in diesem Augenblick einfach nur scheußlich warum hab ich nur nicht geschrieen, aber ich weiß es selbst ich liebte diesen Trottel. Schon immer ich wollte es mir nur nicht eingestehen Warum nur? Die ganze Geschichte wusste von mir noch keiner, nur in knappen Worten wo ich vieles wegließ erzählte ich es Mum als Kai wegzog, Gott sei Dank bevor er merkte das ich ...............
Da unterbrach mich ein Poltern.
Mum, was hast du? Du weinst ja. – Ach nicht´s mein Schatz wenn ich dich nicht hatte........Würde ich mich umbringen. Als ich Amy umarmte merkte ich, das ich klein Amy noch am Arm hatte so legte ich sie in ihr Bett. Auch Jana schaute mich fragend an, doch ich schüttelte nur denn Kopf, ich konnte es ihr nicht erzählen ..... noch nicht jedenfalls.
Ich ging ins Bad nachdem ich Jana gefragt habe wo es ist und machte mich wieder zurecht. Ein Blick in den Spiegel ließ mich erschüttern, mein Kajal und meine Wimperntusche sind denn Bach runtergeflossen sind. – Jana, kommst du schnell? – Ja?“ Sie kam ins Bad. – Konnte ich deine Wimperntusche und deinen Kajal benutzen so geh ich nicht raus. – Ja, sicher.“ Sie schüttelte sich vor Lachen als sie mich genau anschaute, als ich sieh fragend anstarrte sagte sie nur:“ DU bist wie Bill, der schaut auch so drein wenn er an meine Schminke will!“ – „Ist das jetzt ein Komplement oder nicht?“ – „Wie man´s nimmt.“ Ich kitzelte sie schön durch ließ aber dann von ihr ab und stürzte mich auf ihre Kulturtasche.

Kapital 4

 

Immer wenn ich mich schminkte hörte ich ein Lied auch diesesmal. Auf einmal sing ich lautstark mit, es lief gerade von Blog 27 Wid out ya:

I´m no angel

I can´ t ease your mind

Moi, je suis belle

But the hurtin kind, yes I am

What you want from me

I can´ t give to you

Baby I´ m not good you see

 

I´ m a hard ass baby

I would drive you crazy

 

………..

 

Auf einmal wackelte eine Hand vor meinen Gesicht herum. Ich gab die Stöpsel raus und trete mich zu der Tür rum. Ich wollte gerade Jana fragen was los ist als ich realisierte, dass dort mehr als nur eine Person da stand. Bill, Tom, Gustav , Georg und Jana. Jana lachte sich schlapp und auf einmal musste ich mir ein Grinsen verkneifen als ich Jana sah, doch dann konnte ich nicht mehr und brachte selbst in schallendes Gelächter aus und die anderer stimmten auch ein nur Gustav nicht. Er ging runter zu seiner und meiner Mum. Ich dachte nicht weiter darüber nach und ich beruhigte mich langsam wieder. Als sich alle wieder halbwegs beruhigt hatten:" Und hat euch wenigstens meine kleine Gesangeinlage gefallen? Dann sing ich nämlich öfters, ich schwör.!!!" – " Okay, bitte noch mal du kannst besser als ich singen und das muss ja was heißen, den ich bin berühmt(Bill)!" – Stimmt!!(Tom, Jana) – Okay, hab´ s ja geschworen. F***, merken nie mehr schwören." Die anderen Grinsten nur blöd.

 

Und ich fing an zu singen:

I feel so lonely

I feel so low inside

I feel I need to

I need to run and hide

 

Sie stöhnten: auf "Könntest du was anderes singen? Wir hassen dieses Lied!" – Okay!!!"

Check it out

I´ m booty baby

I´ m a real live writer

I can play the scene

I´ m made

It’s my desire

I know my destiny

Do you know yours

If this is how it is

Try a little more

…………

Kapitel 5

 

 

 

Es schien ihnen zu gefallen auf einmal sah ich Gustav, der im Türrahmen stand ich ließ mir nicht´ s anmerken und sang weiter, als das Lied zu Ende war, ging ich zu ihm. Doch er stampfte nur die Treppe runter. Ich schrie ihm hinterher:" Bleib stehen, Gustav, was ist los? ." Keine Antwort als er sah, das ich ihm folgte ging er nur noch schneller. Mir rannten schon wieder vereinzelt Tränen runter. Gustav ging aus dem Haus und ließ mich Tränen über strömt hier sitzen.

 

Rückblick

( an dem Tag an dem Ann ihre Freundin angerufen hat)

 

Aus der Sicht von Gustav

 

Bill, Tom, Georg und ich liegen in einem noblen Hotelzimmer, im Hilton, ´dort haben wir´ n Zimmer bekommen und sind sofort erschöpft ins Bett gekrochen und eingeschlafen. Auf einmal klingelte es und als ich versuchte möglichst leise ans Handy zu kommen, machte es einen Krach und ich schrie auf: "Scheiße, echt. Ich krieg´ n Anfall. Man da versucht man leise an das verdammte Handy zu kommen und dann fliegt man als Dank, aus dem Bett. Danke, Georg!" Ich war mit Georg in einem Zimmer wie immer es war ein normaler Tag glaubte ich, was sich bald ändern soll.

Durch mein Geschrei sind auch Bill und Tom munter geworden sie kamen wie wandelnde Mumien zu uns ins Zimmer, das mit einer Verbindungstür sehr leicht zu erreichen war und wollten fragen was los sei sie setzten schon an, als sie mich am Boden liegen sah und fingen zu lachen an, was ich gekonnt ignorierte und weiter mein Handy suchte.

Ich ging ran es war meine Mum, ich machte denn anderen ein Zeichen das sie leise sein sollen und ging ran.

- Nein, Mum das stimmt jetzt aber nicht. – Warum hast du mir nicht´ s gesagt? – Bist du sicher, das sie wirklich sie ist? – Kein Fan oder so. – Nein, oder du brachtest es nicht über´ s Herz und wie soll´ s jetzt mir gehen? Hast du darüber nachgedacht? . – Ah, Jana kennt sie schon und mag Jana sie? – Wirklich, sie schafft es auch so leicht Amy zu beruhigen? – Sie hat schon Erfahrung mit Babys. Wie soll ich das verstehen? – Ah sie hat also auch eine Tochter. Wie alt ist es denn und wie heißt es? – Also, auch Amy und ist sechs. Hast du sechs gesagt? Sie hat mit 11 ein Kind bekommen? – Respekt. – Ja, ich muss mich ja damit abfinden, obwohl das du nicht´ s darüber gesagt hast, das verletzt mich. Überhaupt über das, das geht mich doch auch was an. – Hör auf mit ich brachte es nicht über´ s Herz. – Nein ich beruhig mich nicht. Auf einmal war ich wütend so unbeschreiblich wütend, ich schleuderte mein Handy einfach an die Wand auch meine heißgeliebte Uhr folgte dem Beispiel , dann rollten mir die Tränen runter, und dann musste ich lachen und dann war ich wieder niedergeschlagen. Scheiße was ist mit mir los? Alle schauen mich schon so komisch an! Scheiße, ich hatte erfahren, dass ich´ ne Zwillingsschwester hab, darf man da nicht nieder geschlagen sein? Nein, normaler weiße freut man sich darüber, ich aber nicht. Warum eigentlich nicht? Und anscheinend verstanden sich Jana und sie, dann konnte sie ja auch nicht so schlimm sein! Wie hieß sie noch mal? Laura, nein so nicht......... verdammt noch mal ich hätte mein Handy nicht an die Wand schlagen sollen!!!! Scheiße, okay probieren wir´ s noch mal Laura, nein, Lisa, auch nicht....... Lauren, ja genau. Also, Lauren ist genauso alt wie ich, logisch sie ist ja auch meine Zwillingsschwester. << Hand meets Kopf in Gedanken > > Sie hat eine Tochter namens Amy, auf einmal dachte ich an klein Amy was sie wohl machte? Nicht vom Thema ablenken, Gustav! Gut, Amy ist 6, also hat Lauren sie logischer Weise mit 11 bekommen. Komisch, wer hat da schon das erste Mal? Ich erst später. Egal! Da wedelt eine Hand vor meinem Gesicht! Solche Deppen!!!!!!

" Hört auf, sofort, ihr Deppen!" – Was ist los Gusti? ( Tom) – Hör sofort auf mit Gusti, du kannst mich mal!!!!!!!!!!!!" – Man, fauch mich nicht an sondern sag was los ist? (Bill) – Ich sag gar nicht´ s und jetzt geh ich feiern. Kommt ihr mit?......Auch vergesst es! Ich geh allein, muss mich unbedingt ansaufen gehen. Für mich war das Gespräch beendet.


 

Kapitel 6

 

Als ich dann wieder kam war ich schon wieder am weinen und besoffen war ich auch.

Tom kam mir entgegen, natürlich fragte er sofort was mit mir los sei. Und ich besoffener Depp schrie ihn in Gesicht: " Man ihr Deppen, ihr versteht mich so und so nicht. Ich hab erfahren, dass ich ne Zwillingsschwester hab, schon mit 11 Onkel war und das mich meine Mutter die ganze Zeit angelogen hat. Ich kann nur sagen ein verdammt schönes Gefühl echt!", meine Stimme triefte vor Sarkasmus. Als erster schienen sie alle erstaunt, die anderen waren durch mein Geschrei auch gekommen.
Na, super. Genial gemacht, Gusti! Sie redeteten durcheinander und ich ließ sie einfach nicht zu Wort kommen. und setzte noch einen Drauf: "Und wenn das noch nicht genug wäre sie sitzt jetzt bei Jana und Amy und reden über was weiß ich was. Meine Freundin lernt meine Zwillingsschwester vor mir kennen und einscheinend wird sie ihre beste Freundin, dann wird das soooooooo was von lustig. Dann erfährt sie alllllllles über unsere Beziehung und das will ich wirklich nicht!"

Jetzt war ich fertig und ging in mein Zimmer und ließ die anderen einfach stehen.

Später als sie sich von den Schrecken erholt hatten wollten sie mich trösten, doch es gelang ihnen nicht und nach etlichen Versuchen ließen sie es bleiben. Lange blieb ich noch wach und dachte über Gott und die Welt nach, irgendwann fiel ich dann in einen unruhigen Schlaf.

Am nächsten Tag fuhren wir heim nach Magdeburg, ich wollte unbedingt zu Jana. Als wir rein ins Haus liefen, hörten wir jemanden wunderschön singen. Wir folgten der Stimme die uns ins Badezimmer führten, da stand sie meine Zwillingsschwester. Mit ihren Dreads und den Hipperhose und dann das schwarze Spagettitop, wie eine Mischung von Bill und Tom Und singen kann sie wie schon lange keiner mehr. Aber ich verspürte Ablehnung, ich war misstrauisch. VIELLEICHT IST SIE DOCH NUR EIN FAN!!!!!!!

 

Kapitel 6 1/2

aus der Sicht von Tom

Als wir ´nen Knall hörten stürmten wir in Gustav ´s und Georg ´s Zimmer, wo Gustav gerade am Boden lag. Wir konnten es uns nicht verkneifen das wir lachen mussten. Als wir ein Zeichen von Gusti bekamen leise zu sein, hörten wir auch sein Handy lauten. Er nahm ab wir verstanden alles konnten uns aber keinen Reim drauf machen, wir sahen nur, wie Gusti ´s Miene wechselte von happy zu niedergeschlagen, und wieder zurück. Dann würde er ganz plötzlich wütend, so wütend habe ich ihn noch nie gesehen, und schmiss sein Handy an die Wand. Sogar seine heißgeliebte Uhr folgte dem Beispiel und flog an die Wand. Dann fing er an zu weinen, wir waren geschockt so aufgewühlt haben wir in noch nie gesehen , er dachte nach das sah man. Ich ging zu ihm und erlöste ihn von seinen Gedanken, die ihn sichtbar quälten. Als ich in den Arm nehmen wollte fing er irgendwas von Party machen an zu faseln und sich betrinken. er ging dann alleine los und ich folgte ihn auf Abstand. Er betrank sich völlig, ich brachte ihn sicher wieder heim.

Dort erzählte er uns dann alles: Er hatte eine Zwillingsschwester die eine Tochter hat die 6. ist, seine Eltern haben ihn sein ganzes Leben angelogen und er war schon mit 11 Jahren Onkel. Gusti ging in sein Zimmer und schlief später ein.

Am nächsten Tag fuhren wir heim und Gusti wollte unbedingt vorher noch zu Jana und auch wir wollten sie mal wieder besuchen. Als wir ankamen hörten wir eine Stimme, die wunderschön sang, natürlich folgten wir ihr, die uns ins Badezimmer brachte. Da stand sie meine Traumfrau, alles passte bei ihr. Gustav ging sofort zu seiner Mutter und wir forderten Zugaben die wir sofort bekamen. Nach einer Weile bemerkte ich Gusti der uns von der Tür beobachtete. Lauren, wie Gusti uns erzählte, hatte ihn anscheinend auch bemerkt, aber sie sang fertig und ging dann zu ihm. Aber Gusti ging nur weg, auf einmal hörten Jana, Bill und ich einen Schrei, wir stürzten auf den Flur da saß sie heulend auf den Boden und unten fiel die Tür ins Schloss.

Ich wollte sie trösten, ging schon zu ihr hin doch da kam........

 

Kapitel 7

 

wieder aus der Sicht von Lauren

Jetzt sitz ich hier und heule und alles nur wegen meinen Zwillingsbruder, auf einmal flitzte Amy um die Ecke und rannte auf mich zu. Ich nahm sie in den Arm. Sie fragte was los sei, doch ich sagte nur : " Mein Liebling, wir müssen wieder nach Berlin, komm wir gehen packen. Okay? Vielleicht besuchen wir sie wieder. Kommst du?" Ich stand auf und nahm Amy Huckepack. Wir gingen aus dem Haus und zu Gustav´ s Haus. Dort packten wir die Sachen, als ich Gustav über den Weg lief schrie er mich an, was ich hier verloren habe, doch ich ignorierte ihn gekonnt. Dann hörte ich die Tür ins Schloss fallen. Einmal und ein Zweites Mal. Ich hatte so ein komisches Gefühl in der Magengegend, also suchte ich sofort Amy. Ich fand sie aber nicht, schon wieder liefen mir Tränen die Wangen hinunter. Schnell holte ich mein Handy aus der Tasche und rief Jana an.

 

aus der Sicht von Jana

 

Wir redeten gerade von Lauren, da kam Gustav wutentbrannt hineingestürmt. Kai versuchte ihn zu beruhigen sowie Georg, Tom, Bill und ich auch.

Doch so leicht ließ er sich nicht beruhigen, auf einmal klingelte mein Handy, die anderen wollten das ich auf Lautsprecher stellen sollte, was ich auch tat.

Da meldete sich eine verheulte Stimme: " Jana, Amy ist weg, sie hat den letzten Streit mit Gustav gehört und ist ab gehaun. Was soll ich nur tun?"

Auf einmal meldete sich Kai im Hintergrund: "Wer ist das?"

Lauren stönte hörbar auf und fragte mit leiser Stimme: " Jana sag mir bitte nicht, dass das Kai Hofmann ist?"

Ich antwortete: " Nein, er heißt Kai Teufel!"

Lauren seufzte erleichtert auf, als Kai sich zu Wort meldete: " Nein, Kai Hofmann war mein früherer Name."

Auf einmal hörte ich eine Stille am anderen Ende und dann ein Schluchzen und ein Flüstern: " Nein, nicht er er darf sie nicht vormir finden ."

Die anderen hörten das nicht, außer mir und Kai hatte schon wieder dieses Grinsen im Gesicht, das ich so sehr verabscheute. Ich sprang auf und stieß Georg dabei um dann machte ich einen Sprint die Treppe runter meine Jacke und meine Schuhe angezogen und weiter geht´s. Die anderen starrten mich von oben, auf der Treppe an, ich schrie ihnen zu: " Bin bei Jana, sie bracht mich." und dann stürmte ich aus dem Haus.

 

aus der Sicht von Bill

 

" Was ist denn mit Jana los? Weiß die vielleicht mehr als wir?", fragte Tom. Allgemeine Ratlosigkeit, da murmelte Kai etwas unverständliches und verabschiedet sich von uns und ging ebenfalls. Kaum ging er sagte Gustav etwas was wir alle vermuteten: " Lauren war nicht erfreut als sie Kai´ s Stimme erkannt hatte, ganz anders reagiert man wenn sich Freunde erkennen, wie Kai das erklärt hat. Da ist irgendwas vorgefallen. Außerdem ist euch aufgefallen, dass Amy die gleichen stechend grünen Augen hat, wie Kai?" "Ja, sicher. Das fehlt einem Blinden mit Krückstocken auf.", reagierten wir.

 

Kapitel 8

 

aus der Sicht von Lauren

 

Jana kam und half mir bei der Suche, nach einer halben Stunde rief mich jemand an : Ja? – Hier ist Kai – Kai, was ist? – Hey, fauch mich nicht an, das könnte dir nur leid tun. Ich könnte meine Wut an dir nämlich an jemanden auslassen, der dir sehr nahe steht. – Du hast Amy? – Ja, in einer Minute bei Kaulitz? – Ja doch die Antwort hörte er gar nicht mehr er hatte aufgelegt.

"Nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn, nicht er!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Warum eeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrr? warum außgerechnet er?

Ich wünsch dir einen Virus

Ich wünsch dir fiese Pickel ins Gesicht

Ich wünsch dir nen Bacilus

und alles schlechte nur für dich....

Kai Hofmann du warst der einzige wirkliche Kumpel auf der Welt für mich und jetzt hasse ich dich nur noch!!", schrie ich in den Nachhimmel.

 

 

Bei den Kautlitz

 

Kai war schon da mit Amy, kaum sah er mich, holte er sein Taschenmesser heraus. Gustav versuchte auf ihn einzureden: " Kai lass den Scheiß.........." Aber ich unterbrach ihn: " Kai was willst du eigentlich, hast du nicht alles schon bekommen. Lass Amy da raus, sie kann nicht´ s dafür." auf einmal fühlte ich mich müde und dann kam der Schock: " Kannst du dir das nicht denken, ich will dich, weil ich dich liebe." Bill, Tom und die anderen wollten Kai zurückweisen, doch mit einer Bewegung signalisierte ich ihnen leise zu sein: " Okay, lass Amy aus, dann reden wir darüber." – Ich will aber nicht darüber reden. – Okay. Ich ging zu ihm hin und schmiegte mich in seinen Arm, er ließ Amy los und ich schrie: "Rennt, rennt endlich!" Und sie rannten blieben, aber bei der Tür der stehen, weil er Jana hatte und mich auf den Kasten gestoßen hatte. Kai darauf zu Gustav: " Eine hübsche Freundin hast du da? Lauren, ich verhandle nicht gerne ein Tag und eine Nacht?" – Ich hab ja keine Wahl, obwohl ich daran zerbrechen werde, aber wehe dir du machst das Gleiche bei Jana wie bei mir. Nie mehr tust du meinen Freunden etwas an,. Verstanden dort verstehe ich keinen Spaß!" – Das hab ich gemerkt, leider hat dir die Polizei nicht geglaubt, ich war ein braver Bürger, nie hätte jemand geglaubt, dass ich deine ganzen Freunde nacheinander ausrotte. Und Lauren wie war die Antwort auf die Frage neben deinen Freund?", er hatte Jana los gelassen die sich in Gustav´ s Arme geworfen hatte. und weinte so bitterlich weinte.

 

Kapital 9

Kai wartete nicht auf meine Antwort sondern ging mit den Satz: " Also bis morgen und Schlaf vorher noch, es wird ein anstrengender Tag." Kaum war er weg sank ich die Wand hinunter legte den Kopf auf meine Knie und weinte. Amy lief zu mir und umarmte mich und sagte zu mir: " Du hast dir aber geschworen das er dich nie wieder anfassen darf." – Ich weiß Amy, ich weiß. Amy, du musst fort von mir und auch weg von hier, zumindest für eine Weile. Ich ruf Grandmum an. Okay, sie soll mit dir nach Paris oder wie wär´ s mit Australien? – Paris ist mir lieber, da kann ich mich wenigstens ein wenig verständigen. Ich holte mein Handy raus. – Mum, Kai ist da, könntest du mit Amy nach Paris fahren für eine Weile? – Ja, okay, Danke, du bist ein Schatz Mum. ich legte auf: " Jana, frag dich ja nur ungern, aber könntest du auf Amy aufpassen. Ich muss noch auf den Bahnhof. Ich brauch was für morgen." Sie schauten besorgt drein und Tom und Bill wollten unbedingt mitgehen. Amy rief noch: " Mum du hast mir geschworen, dieses Zeug nie wieder anzufassen. – Amy ich brauch das Zeug für morgen ich muss das durchstehen und mit vernebelten Kopf geht das nun mal besser. – Okay, Mum aber das ist das letzte mal. - Ja ich versprech es dir!

Kapitel 10

 

Wir gingen los. Fünf Schritte später ging es schon los: Was meinte Kai mit ein Tag und eine Nacht? Das was ich glaube? – Woher kennt ihr euch? – Ist es Zufall, dass Amy die gleichen stechend grünen Augen hat wie Kai? - " Hört auf!!!!! Ich will darüber nicht sprechen!", schrie ich, als sie Luft schnappen mussten. – Warum nicht? – Ist es so schlimm? Tom nahm ich in den Arm und nun ließ ich meinen Tränen freien Lauf. Nach ein paar Minuten ging ich weiter ich spürte ihre fragenden Blicke doch ich lief weiter zum Bahnhof. Dort stand Chris. Als er mich sah riss er die Augen auf stellte sich aber gleich wieder cool. Ich konnte es nicht glauben ein alter Freund den ich seit 4 Jahren nicht mehr gesehen habe ist hier, hier in Magdeburg. Freudig sprang ich im in die Arme und er wirbelte mich in der Luft. Alle schauten mich an als wäre ich ein Alien, doch mir war das egal, sollen sie ruhig. Die erste Frage war : "Lebt noch wer?" Als ich ihn traurig ansehe verstand er und erzählte: " Ich hatte die ganze Zeit die Vermutung gas Kai dahintersteckt, weil ich ja die ganze Story von dir gehört habe konnte es aber nicht beweisen und deine Story kauften die anderen mir nicht ab, weil er immer so nett tat. – Ich weiß, Chris. Du hast und hattest keine Schuld nur ich ich hätte im kein Erpressungsmittel geben sollen. Ich hab geglaubt er hätte dich auch bekommen, bin ich froh, dass dem nicht so ist! Übrigens er ist hier. – Wirklich? Scheiße ich muss weg. – Nein bitte bleib hier, ich brauch dich. Schluchzend berichtete ich ihm alles und er war entsetzt und beschloss hier zu bleiben.

ENGEL...sind TOD......

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